{"id":12484,"date":"2023-06-06T15:37:57","date_gmt":"2023-06-06T13:37:57","guid":{"rendered":"https:\/\/rvmedia.de\/?p=12484"},"modified":"2023-06-06T15:37:58","modified_gmt":"2023-06-06T13:37:58","slug":"2-drittel-der-wernigeroeder-radsporttage","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/rvmedia.de\/index.php\/2023\/06\/06\/2-drittel-der-wernigeroeder-radsporttage\/","title":{"rendered":"2 Drittel der Werniger\u00f6der Radsporttage\u00a0"},"content":{"rendered":"\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Radsport im Harz, wer kann da Nein sagen? Vor allem, wenn drei Rennen an drei Tagen auf dem Programm stehen.\u00a0<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Los ging es am Freitagabend mit einem Bergzeitfahren auf den Brocken. 8 km mit durchschnittlich 5% Steigung. Der sp\u00e4te Start machte eine arbeitnehmerfreundliche Anreise m\u00f6glich. Los ging es f\u00fcr die Amateure ab 20:00. Anfangs flach, zeigte sich der Brocken zwischendurch deutlich von seiner steilen Seite. Treten war angesagt. Mit knapp einer Minute R\u00fcckstand auf den Sieger, konnte ich einen recht zufriedenstellenden 5ten Platz erreichen.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Speicher auff\u00fcllen und erholen war nun angesagt, denn am n\u00e4chsten Morgen ging es f\u00fcr die Amateure bereits um 10:00 auf die Rundstrecke. 6 Runden \u00e1 12 km, gespickt mit knapp 110 hm, die auf sich zwei Anstiege verteilten, standen auf dem Programm. Absolutes \u201eHighlight\u201c der Strecke: ein 300 Meter langes Kopfsteinpflasterst\u00fcck 800 Meter vor dem Ziel. Eine wirklich anspruchsvolle und abwechslungsreiche Strecke.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Die Amateure starteten zusammen mit den Junioren, die auch f\u00fcr ein Gro\u00dfteil der Attacken im Feld sorgten. Das Rennen begann recht gesittet. Lediglich an den Anstiegen wurde ordentlich angetreten, in den Flachst\u00fccken gingen es alle ruhig an, wohlwissend, dass bei den Windverh\u00e4ltnissen eine Flucht nach vorne allein oder zu zweit keinen Erfolg bringen w\u00fcrde. Das ein oder andere Mal lie\u00df jedoch auch ich mich dazu hinrei\u00dfen dem Feld zu enteilen &#8211; erfolglos. Das schnelle Tempo an den Anstiegen sorgte ab Runde drei daf\u00fcr, dass einige Fahrer abfielen und auch auf den Flachst\u00fccken wurde es schneller und schneller. Keiner konnte sich absetzen und so ging es gemeinsam auf die letzte Runde. In der ich an den Anstiegen musste ich dann doch ordentlich k\u00e4mpfen, um nicht abgeh\u00e4ngt zu werden. Der durchwachsene Winter und der Mangel an echten Rennkilometern zeigte sich deutlich.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">In der Abfahrt hin zum entscheidenden Pflasterst\u00fcck wurde es so schnell, dass ich einfach keine Positionen mehr gut machen konnte. Mein grunds\u00e4tzlich eher schwacher Sprint tat sein \u00dcbriges, sodass ich als <strong>7ter<\/strong> das Ziel erreichte.\u00a0<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Ein gro\u00dfes Lob an den Harzer Radsportclub Wernigerode f\u00fcr das Organisieren einer solch genialen Veranstaltung! Es macht einfach Freude, zu sehen, was hier f\u00fcr die Sportlerinnen und Sportler auf die Beine gestellt wird. Dass der B\u00fcrgermeister von Osterwieck, wo das zweite Rennen stattfand, mit Leib und Seele dabei war, ist wohl ein entscheidender Faktor f\u00fcr das Gelingen eines solchen Unterfangens. Gerne wieder!<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">von Samuel<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Radsport im Harz, wer kann da Nein sagen? Vor allem, wenn drei Rennen an drei Tagen auf dem Programm stehen.\u00a0 Los ging es am Freitagabend mit einem Bergzeitfahren auf den Brocken. 8 km mit durchschnittlich 5% Steigung. 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