{"id":12401,"date":"2023-05-12T13:53:28","date_gmt":"2023-05-12T11:53:28","guid":{"rendered":"https:\/\/rvmedia.de\/?p=12401"},"modified":"2023-05-12T13:53:29","modified_gmt":"2023-05-12T11:53:29","slug":"ultracycling-sevenserpents","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/rvmedia.de\/index.php\/2023\/05\/12\/ultracycling-sevenserpents\/","title":{"rendered":"Ultracycling SevenSerpents"},"content":{"rendered":"\n<p>Tristan hat sich vergangene Woche im Breitensport jenseits des BDR herumgetrieben und erfolgreich am Gravelrennen SevenSerpents auf der \u201eKurzdistanz\u201c teilgenommen. Hier sein Bericht.<\/p>\n\n\n\n<p>Das SevenSerpents ist eine sogenannte &#8222;Unsupported Bikepacking Challenge&#8220;. Was kurz erkl\u00e4rt ungef\u00e4hr so viel bedeutet wie: Langstreckenrennen \u00fcber mehrere Tage, bei denen die Uhr von Start bis Ziel durchl\u00e4uft und keine Ressource, welche nicht allen Fahrenden zur Verf\u00fcgung steht, genutzt werden kann. Oder noch knapper: Hab es am Rad oder kl\u00e4re es mit der Kreditkarte. Dieses Regelwerk wird in der Praxis abh\u00e4ngig von den Ambitionen und Veranstalter mehr oder weniger streng ausgelegt. Exzessives Windschatten fahren ist nicht drin, aber Teilnehmende im Mittelfeld, die sich unterwegs spontan eine Unterkunft teilen, werden deswegen nicht disqualifiziert und die Top 10 schl\u00e4ft auf allen Rennen unter 700\u00a0km ohnehin nicht bzw. vielleicht mal f\u00fcnf Minuten auf einer Parkbank.\u00a0Die Tage reduzieren sich damit essenziell auf die Themen: effiziente Nahrungsbeschaffung (die verdammte Uhr tickt ja gnadenlos weiter\u00a0\u2026), schlafen (Wann? Wo? Wie? Und vor allem, wie viel?) und nat\u00fcrlich auch etwas in die Pedale treten. <\/p>\n\n\n\n<p>Alle R\u00e4der haben einen GPS-Tracker montiert und senden die Liveposition in Echtzeit 24\/7 auf eine \u00f6ffentlich einsehbare Webseite. Woraus sich die eigene Sportart des &#8222;Dot Watchings&#8220; f\u00fcr den Rest der Szene ergibt. Dazu aber vielleicht mal an anderer Stelle mehr. Die Route des kurzen SevenSerpents f\u00fchrt auf 538\u00a0km und etwas \u00fcber 10.000 H\u00f6henmeter auf einer vorgegebenen Route von Ljubljana in Slowenien nach Triest in Italien. Dabei werden die kroatischen Urlaubsinseln Krk und Cres passiert.<\/p>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\">Tag 1 (140,19&nbsp;km &amp; 2874 H\u00f6henmeter)<\/h3>\n\n\n\n<p>Das Rennen starte p\u00fcnktlich um 12:00 Uhr Mittag mit den liebevollen Worten des Veranstalters Bruno: \u201eNow it&#8217;s your problem. Go!\u201c Nach nur 3\u00a0km ging es schon auf feinstem slowenischen Schotter bergauf aus der Hauptstadt hinaus. Dass unsere Route abschnittsweise entgegen dem zeitgleichen Marathon verlief, war beiden Veranstaltern im Vorhinein nicht klar, aber wurde von den Streckenposten mit erstaunlicher Gelassenheit gel\u00f6st und der Verpflegungspunkt an der Kuppe hatte seine Gaudi pl\u00f6tzlich Bananen und Getr\u00e4nke in zwei Richtungen anzureichen. Hey! Ich dachte, es ist unsupported? Genommen haben es trotzdem alle gerne. Landschaftlich war damit auch schon der Ton f\u00fcr die n\u00e4chsten 100\u00a0km gesetzt: perfekter Schotter in waldigem und h\u00fcgeligem Gel\u00e4nde. Ein malerisches Schloss und eine Bachquerung durften auch nicht fehlen.<\/p>\n\n\n\n<p>Erstmals wurde uns der Teil Challenge im Namen Bikechallenge im Aufstieg zu Checkpoint 1 vor Augen gef\u00fchrt. Wenn dein Garmin links abbiegen anzeigt und du eine R\u00fcckegasse mit 20&nbsp;% Gef\u00e4lle, bestehend aus teilweise offenliegendem Fels, hinaufblickst wird dir klar, dass du die n\u00e4chsten Tage nicht nur auf dem Rad verbringen wirst. Auf dem restlichen Weg hinauf war die Frage, wieso ich mir das eigentlich antue, etwas sehr pr\u00e4sent im Kopf. Der Ausblick von CP1 und der Anblick der Kapelle auf der exponierten Kuppe machten aber alle Strapazen wett. Tag 1 endete f\u00fcr mich mit einer 20&nbsp;km langen Abfahrt in das St\u00e4dtchen Cerknica. Dort durfte ich mit vier anderen FahrerInnen nach einem freundlichen Gespr\u00e4ch mit einer Anwohnerin im lokalen Jugendclub n\u00e4chtigen: eine Nacht unter Dach und flie\u00dfendes Wasser! Das entspricht mindestens einer Viersterne-Unterkunft in der Ultracyclingwelt.<\/p>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\">Tag 2 (206,4&nbsp;km &amp; 3545 H\u00f6henmeter)<\/h3>\n\n\n\n<p>Nachdem um 04:00&nbsp;Uhr der Wecker des zweiten Konkurrenten im Raum klingte und ich noch immer keinen richtigen Schlaf gefunden hatte, entschied ich mich weitere Regeneration auf einen eventuellen Mittagsschlaf zu verlegen und packte ebenfalls meine Sachen und schwang mich zur\u00fcck in den Sattel. In Slowenien stand noch der Besuch eines weiteren Schlosses auf dem Programm, bevor f\u00fcr mich p\u00fcnktlich zum Sonnenaufgang der lange Aufstieg zur Grenze zu Kroatien auf dem Programm stand, welche auf dem Gebirgskamm verl\u00e4uft. In diesen W\u00e4ldern lebt wohl die gr\u00f6\u00dfte B\u00e4renpopulation im westlichen Europa. Mir blieb dieser Nervenkitzel allerdings verwehrt. Andere hatten da mehr Spa\u00df. Fotobeweise inklusive.<\/p>\n\n\n\n<p>Wo es hochgeht, da geht es auch runter. Damit war mein Nachmittagsprogramm gesetzt. Mit kurzen, aber knackigen Gegenanstiegen ging es in Kroatien von \u00fcber 1000 Metern hinab ans Meer. Eine Sache wurde sehr schnell klar: Slowenischer Gravel ist der Himmel gegen\u00fcber kroatischem Gravel. Das ist eher als loses Ger\u00f6ll zu bezeichnen. Auf einem XC-Bike h\u00e4tte man sicher die Landschaft zu 100&nbsp;% genie\u00dfen k\u00f6nnen. Unged\u00e4mpft auf 45er-Reifen, aber weniger. Die asphaltierten Serpentinen in den H\u00e4ngen machten daf\u00fcr uneingeschr\u00e4nkten Spa\u00df. Hier m\u00f6chte ich auf jeden Fall noch mal mit dem Stra\u00dfenrad herkommen! Es war schon mit vollgepacktem Rad und breiten Reifen eine Freude Motorr\u00e4der und Autos auf den engen Windungen zu jagen \u2013 die 6&nbsp;km lange Schiebepassage in der prallen Sonne vergessen wir jetzt mal in der Folklore der Erinnerungen.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p>Um circa 16:00&nbsp;Uhr \u00fcberquerte ich die Br\u00fccke zur Insel Krk. Das sollte eigentlich mein Tagesziel werden, aber eher so um 20:00&nbsp;Uhr oder sp\u00e4ter. Also zum Kiosk Wasser nachtanken und weiter planen. Die Insel heute noch durchqueren? Weitere 900 H\u00f6henmeter. Schafft mein K\u00f6rper das? Es ist immer noch ein Rennen und stehen bei Tageslicht ist eigentlich keine Option, also weiter geht es. Im Notfall wird sich schon in einem Hafenst\u00e4dtchen ein Schlafplatz finden. Biwakieren war f\u00fcr mich in einer so touristischen Gegend keine gute Option.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p>Die Sorgen waren alle umsonst. Es war etwas z\u00e4h, aber der K\u00f6rper spielte mit und so ging es im Zickzack \u00fcber die Insel immer 200 H\u00f6henmeter knackig hinauf und auf der anderen Seite hinab, bis ich kurz vor 22:00 Uhr das zur Insel gleichnamige St\u00e4dtchen Krk erreichte. In der Pizzeria gaben sich bereits andere Teilnehmende dem Kalorienausgleich hin und nach einem kurzen Gespr\u00e4ch bot man mir ein freies Bett in ihrer Unterkunft an. Bingo! Dusche und Bett! 5 Sterne!<\/p>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\">Tag 3 (185,65&nbsp;km &amp; 4062 H\u00f6henmeter)<\/h3>\n\n\n\n<p>Wenn die erste F\u00e4hre ohnehin erst um 05:45 \u00fcbersetzt, dann kann man auch mal 5 Stunden schlafen. Also setzen wir in einer kleinen Gruppe von 8 Leuten \u00fcber auf Insel Nr. 2. Cres ist weniger touristisch und bietet eine atemberaubende Aussicht. Da durch meine mangelhaften Kletterk\u00fcnste und eine weitere Schiebepassage die 09:00&nbsp;Uhr F\u00e4hre auf das Festland f\u00fcr mich au\u00dfer Frage stand, kurbele ich mich gem\u00fctlich \u00fcber die Insel, um K\u00f6rner f\u00fcr den restlichen Tag zu sparen.<\/p>\n\n\n\n<p>Der hat es n\u00e4mlich noch mal in sich. 2100 Meter vertikal auf den n\u00e4chsten 50 km, davon alleine \u00fcber 1000 am St\u00fcck auf unter 17\u00a0km Strecke mit wiederkehrenden Rampen von 14 bis 19\u00a0%. Das Ganze zum Gro\u00dfteil auf losem Schotter. Asphalt w\u00e4re ja auch keine Challenge. Wenn die G\u00e4nge oder Puste ausgehen, wird halt geschoben. Der Geschwindigkeitsunterschied ist dann nicht mehr signifikant. Einer aus den Top 10 ist es wohl komplett hochgefahren. In der Liga werde ich ziemlich sicher nie spielen. Oben im Naturpark U\u010dka angekommen merkt man, dass man gerade in unter 2h vom Strandurlaub ins Gebirge gewechselt hat. Der Ausblick ist nicht nur atemberaubend, sondern selbst im Mai bei Sonnenschein verdammt kalt. <\/p>\n\n\n\n<p>Auf den letzten 100\u00a0km mit vielen steinigen Wanderwegen sammelt man die letzten 10\u00a0% der H\u00f6henmeter und durchquert erneut f\u00fcr wenige Kilometer Slowenien. Hier lieferte ich mir ein Rennen um Platz 40 in einer Pace, die f\u00fcr mich auch in einer Tour de F\u00f4ret sportlich w\u00e4re und das mit 500 Kilometern in den Beinen. Es ist schon etwas verr\u00fcckt, was der Kopf bewirken kann. Auf den letzten 17 Kilometern geht es auf schnellen Rampen hinab in die \u00f6stlichste Ecke Italiens. Eine Belohnung f\u00fcr alle Strapazen\u2026au\u00dfer man hat auf den letzten 500 Metern Schotter einen Platten. Nach kurzer Analyse des Schadens fiel die Entscheidung gegen eine Reparatur im Wolkenbruch (Wenn schon, dann alles. Sonst w\u00e4re ich ja trocken durchs Rennen gekommen.) und rollte langsam und vorsichtig eine weitere Stunde auf meiner Reifeneinlage in die Stadt hinab.<\/p>\n\n\n\n<p>Montag 22:17 stand ich v\u00f6llig ersch\u00f6pft, pudelnass, aber gl\u00fccklich in Triste auf dem Plaza Unit\u00e0 d&#8217;Italia und wurde von der Rennleitung sowie von einer kleinen Gruppe Finisher herzlichst begr\u00fc\u00dft.\u00a0Am Ende standen bei mir <strong>2 Tage 10 Stunden 17 Minuten<\/strong> auf der Uhr.\u00a0<strong>Platz 43<\/strong> in der Solowertung.<\/p>\n\n\n\n<p>Verbesserungspotenzial gibt es wie immer reichlich, aber nach mangelhaften Training mein minimales Ziel das Zeitlimit von 5,5 Tagen zu halten und der Traum eine Zeit unter 60h zu fahren. Check! Der Sieger war \u00fcbrigens nach 27 Stunden und 54 Minuten im Ziel. Gl\u00fcckwunsch Manuel Rudaz! Mit der Liga m\u00f6chte und sollte ich mich aber nicht messen. Das Tolle am Ultracycling ist, dass alle ihre Limits verschieben. Egal, ob auf Platz 1 oder 100+. Man ist auf der Strecke Konkurrent, aber man bei\u00dft nicht und wei\u00df, was jede*r geleistet hat. Ein Finish alleine ist f\u00fcr die meisten ein Erfolg. Das Ziel erreichen nicht alle. Ist es \u00fcberhaupt ein Rennen? Ja, irgendwie schon. Ist es ein Abenteuer? Eindeutig!<\/p>\n\n\n\n<p>Ansonsten kann ich&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<ul class=\"wp-block-list\">\n<li>0 Schlangensichtungen,<\/li>\n\n\n\n<li>0 B\u00e4rensichtungen,<\/li>\n\n\n\n<li>0 St\u00fcrze,<\/li>\n\n\n\n<li>15&nbsp;km Rad schieben,&nbsp;<\/li>\n\n\n\n<li>1 vernichtetes paar Schuhe,<\/li>\n\n\n\n<li>und 57 Stunden und 17Minuten besten Spa\u00df auf (und neben) zwei R\u00e4dern verzeichnen! Na gut, manches war erst im Nachhinein Spa\u00df, aber das geh\u00f6rt bei Ultras dazu.<\/li>\n<\/ul>\n\n\n\n<p>Pers\u00f6nliches Fazit: gerne mehr; aber nicht morgen. Und: In welcher sonstigen Disziplin kann man mit Stolz schreiben, knapp 1,5 Tage hinter dem Sieger ins Ziel gekommen zu sein?<\/p>\n\n\n\n<p>1000 Dank an Bruno f\u00fcr die Arbeit! Jede*r der mal ein normales Tagesrennen organisiert hat, kann sich denken, wie viel Aufwand hinter einer solchen Veranstaltung steckt.<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-gallery has-nested-images columns-default is-cropped wp-block-gallery-1 is-layout-flex wp-block-gallery-is-layout-flex\">\n<figure class=\"wp-block-image size-large\"><a href=\"https:\/\/rvmedia.de\/wp-content\/uploads\/2023\/05\/image0.jpeg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"640\" height=\"480\" data-id=\"12410\" src=\"https:\/\/rvmedia.de\/wp-content\/uploads\/2023\/05\/image0.jpeg\" alt=\"\" class=\"wp-image-12410\" srcset=\"https:\/\/rvmedia.de\/wp-content\/uploads\/2023\/05\/image0.jpeg 640w, https:\/\/rvmedia.de\/wp-content\/uploads\/2023\/05\/image0-300x225.jpeg 300w\" sizes=\"auto, (max-width: 640px) 100vw, 640px\" \/><\/a><\/figure>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-large\"><a href=\"https:\/\/rvmedia.de\/wp-content\/uploads\/2023\/05\/image5-rotated.jpeg\"><img loading=\"lazy\" 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